GyB: Gymnasialeltern Bayern e.V.



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  • Satzung

    § 1 Name und Sitz

    Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und heißt dann Gymnasialeltern Bayern e. V..
    Er hat seinen Sitz in München.
    Geschäftsjahr ist das Schuljahr, 01.09. bis 31.08. des Folgejahres.

    § 2 Vereinszweck

    Zweck des Vereins ist, Bildung und Erziehung im Bereich der bayerischen Gymnasien zu fördern und das Interesse der bayerischen Gymnasialeltern an einer fortschrittlichen und zeitgemäßen Erziehung und Bildung zu vertreten. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Durchführung von Veranstaltungen, Seminaren, Herausgabe von Informationsschriften und Veröffentlichung von Stellungnahmen.
    Der Verein ist parteilich und konfessionell nicht gebunden. Er strebt eine enge Zusammenarbeit mit allen bayerischen Eltern-, Lehrer- und Schülervereinigungen der bayerischen Gymnasien an und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber dem Kultusministerium und den gesetzgebenden Gremien.
    Er fördert die Zusammenarbeit und gemeinsame Interessensvertretung der Eltern aller Schularten.

    §3 Mitgliedschaft

    Mitglieder des Vereins können werden

    als Vertreter der gesamten Elternschaft des jeweiligen Gymnasiums die nach den schulrechtlichen Bestimmungen gewählten Elternbeiratsvorsitzenden aller bayerischen Gymnasien oder deren Stellvertreter oder ein anderes Mitglied des Elternbeirats oder ein vom Elternbeirat beauftragter Klassenelternsprecher, dieser aber längstenfalls für die Dauer der Amtsperiode des Elternbeirats (Elternschaftsvertreter der Gymnasien),

    alle Eltern oder sonstige Erziehungsberechtigte im Sinne der zivil- und schulrechtlichen Bestimmungen, deren Kinder ein Gymnasium in Bayern besuchen (Elternmitglieder),

    andere natürliche oder juristische Personen, die die Vereinsziele ideell oder materiell fördern wollen (fördernde Mitglieder)

    Der Beitritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.

    Die Mitgliedschaft von Elternmitgliedern endet mit Tod, Austritt, Ausschluss aus dem Verein oder mit Ende des Schuljahres, in dem das Kind den Besuch eines bayerischen Gymnasiums beendet .
    Die Mitgliedschaft von Elternschaftsvertretern endet mit  Austritt oder Ausschluss aus dem Verein oder durch Mandatsentzug durch den beauftragenden Elternbeirat..
    Die Mitgliedschaft von Fördermitgliedern endet mit Tod, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.
    Der Austritt kann nur zum Ende eines Schuljahres erfolgen und muss spätestens zum 30.06. des Jahres schriftlich mitgeteilt werden.

    Beitragszahlung:
    Über die Erhebung sowie die Fälligkeit und Höhe von Mitgliedsbeiträgen entscheidet die Mitgliederversammlung.

    Bei groben Verletzungen der Vereinspflichten kann der Vorstand ohne vorherige Mahnung den Ausschluss eines Mitglieds beschließen. Das ausgeschlossene Mitglied kann eine Entscheidung der Mitgliederversammlung beantragen, die mit einfacher Mehrheit entscheidet.

    § 4 Mitgliederversammlung

    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

    Jedes Einzelmitglied hat eine Stimme. Jedem Elternschaftsvertreter steht ein Mehrfachstimmrecht von je 1 Stimme für jede volle Hundert Schülerinnen und Schüler des von ihn vertretenen Gymnasiums zu. Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt.

    Die Mitgliederversammlung fasst mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen Beschlüsse; Satzungsänderungen, eine Änderung des Vereinszwecks sowie eine Auflösung des Vereins bedürfen einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben unberücksichtigt, d. h. sie werden behandelt wie nicht erschienene Mitglieder.

    Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert.

    Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere:

    Festlegung der inhaltlichen Tätigkeit des Vereins
    Bestimmung der Anzahl, Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstands
    Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands und Beschlussfassung
        über den Vereinshaushalt
    Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszwecks und Auflösung des
        Vereins
    Bestimmung der Anzahl und Wahl der Revisoren sowie Entgegennahme
        deren Berichts

    § 5 Vertretungsberechtigter Vorstand gem. § 26 BGB

    Der Vorstand besteht aus  dem / der ersten und dem / der zweiten Vorsitzenden. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.

    § 6 Geschäftsführender Vorstand

    Die Mitgliederversammlung beschließt, ob und in welcher Anzahl weitere geschäftsführende, nicht vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder gewählt werden.

    Der Vorstand fasst Beschlüsse  mit einfacher Mehrheit aller Vorstandsmitglieder, hierüber werden schriftliche Protokolle angefertigt. Die Beschlussfassung kann in einer Vorstandssitzung, telefonisch, schriftlich, per Fax oder per e-mail erfolgen.
    Die einzelvertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder sind an Mehrheitsbeschlüsse des Vorstands gebunden.

    Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt.

    Vorstandmitglieder dürfen für Ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten.

    Der Vorstand ist berechtigt, einen Geschäftsführer mit der Erledigung der laufenden Vereinsgeschäfte zu betrauen.

    Der Vorstand lädt einmal pro Schuljahr mit einer Ladungsfrist von 2 Monaten zur Mitgliederversammlung ein. Die Einladung kann schriftlich, per Fax oder per e-mail erfolgen.
    Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. Anträge zur Tagesordnung können bis spätestens 1 Monat vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.

    § 7 Örtliche Arbeitsgruppen

    Die Mitglieder können örtliche rechtlich unselbständige Arbeitsgruppen bilden, die sich eine eigene Geschäftsordnung geben.

    § 8 Revision

    Die Mitgliederversammlung wählt mindestens eine/n Revisor/in. Die Aufgaben sind die Rechnungsprüfung und die Überprüfung der Einhaltung der Vereinsbeschlüsse.

    § 9 Schiedsvertrag

    Anliegender Schiedsvertrag ist Bestandteil der Satzung.





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