GyB: Gymnasialeltern Bayern e.V.



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    Bayerns Grundschüler sind die besten …
    Ländervergleiche, die Stadtstaaten wie Bremen mit Flächenstaaten wie Bayern vergleichen, sagen wenig über die Qualität der Schulbildung, viel über die soziale Zusammensetzung der Vergleichsgruppen und nichts über die Lernfreude und das seelische Gleichgewicht unserer Kinder aus. Mehr in der Pressemitteilung.


    Herumschustern am G8
    Genau so rasch und unüberlegt, wie der frühere Ministerpräsident Stoiber nach der Landtagswahl 2003 das G8 durchsetzte, genauso rasch und unüberlegt werden nun in einem sogenannten G8-Gipfel (zu dem wiederum nur ausgewählte Verbände geladen wurden) unter Leitung Seehofers ein Flexibilisierungsjahr, Stoffkürzungen und eine integrierte Lehrereserve beschlossen. Schon im neuen Schuljahr sollen die Maßnahmen greifen, damit im Wahljahr Ruhe an der G8-Front einkehrt. Mehr in der Pressemitteilung.


    Sitzenbleiben abschaffen
    In Bayern gibt es europa- und deutschlandweit die höchste Zahl an Sitzenbleibern, davon die meisten in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern e. V. (GyB) Ulrike Köllner kritisiert, dass pubertätsbedingte Schwierigkeiten durch frustrierendes, sinnloses und teures Sitzenbleiben verschärft werden. Stattdessen sollten den Schulen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die es ermöglichen, die Jugendlichen durch selbstgesteuertes Lernen und intensive Fördermaßnahmen aufzufangen. Mehr in der Pressemitteilung.


    Das Drama des G8

    1. Akt:
    Länderfinanzminister suchen nach Sparmaßnahmen und beschließen bereits 1999, ein Schuljahr zu streichen. Ein bayerischer Ministerpräsident beschließt nach jahrelangem Ringen um einen neuen Lehrplan für das neunjährige Gymnasium trotz gegenteiliger Wahlkampfversprechen: Das G 8 wird sofort eingeführt.
    2. Akt:
    In aller Eile müssen G8-Lehrpläne und Stundentafeln zusammengeschustert werden …
    Akt 3 bis 5 lesen Sie in der Pressemitteilung.


    Demokratie in Bayern
    Pressemitteilung vm 17. April 2012

    So funktioniert Elternbeteiligung in Bayern: Die Eltern werden in unterschiedliche private Verbände gedrängt, weil man ihnen die demokratische Wahl einer gesetzlichen Elternvertretung aller Schulen und aller Schularten verweigert, die in 14 von 16 Bundesländern praktiziert wird. Diskutiert wird dann nur mit den Verbänden, die politisch genehm sind. So lädt das Kultusministerium heute zu einem „Runden Tisch zur Weiterentwicklung des Gymnasiums“ und beteiligt dort lediglich die Landeselternvereinigung der Gymnasien: Die anderen Elternverbände, in denen sich ebenfalls Gymnasialeltern vereinigt haben, bleiben außen vor.

    Insofern stimmt die Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 7. April: Eltern werden in wichtige Entscheidungen in der Bildung einbezogen. Aber eben nur bestimmte Eltern.

    Wir fordern die Einführung der gesetzlichen Elternvertretung!


    Bevormundung der Eltern
    Obgleich die Erziehungsfreiheit der Eltern im Grundgesetz garantiert ist, haben die Fraktionen der CSU und der FPD gestern eine Petition abgelehnt, die gefordert hatte, den Eltern in Absprache mit den Lehrkräften die Entscheidung zu überlassen, welche weiterführende Schule ihr Kind besucht. Lesen Sie mehr in unserer Pressemitteilung vom 27. Januar 2012.

    Hier die Petition zur Schulstruktur
    Das Forum Bildungspolitik in Bayern hat eine Petition zur Schulstruktur eingereicht. Der Konsens der 44 Mitglieder des Forums bei der Forderung nach mehr Freiheit in Schulstrukturfragen ist ein Meilenstein in der Geschichte des Forums. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern hat die Petition, die Sie hier finden, mit ausgearbeitet.

    20 Jahre Forum Bildungspolitik in Bayern

    Das Forum Bildungspolitik in Bayern hat am 14. Oktober sein 20-Jähriges gefeiert. Professor Nida-Rümelin hat bei der Veranstaltung im Bayerischen Landtag einen bemerkenswerten Festvortrag gehalten. Sie können ihn am Samstag, 22. Oktober um 22.30 Uhr auf BRalpha nachhören.

    Sitzenbleiben abschaffen!

    Nun ist es wieder soweit: Mehr als 50.000 bayerische Schüler, doppelt so viele wie etwa in Baden-Württemberg, werden mit dem Jahreszeugnis die Nachricht erhalten, dass sie ein Schuljahr wiederholen müssen. In den Familien werden sich Dramen abspielen, Kinder verfallen in Depressionen, die Kummertelefone laufen heiß.

    In Bayern gibt es europa- und deutschlandweit die höchste Zahl an Sitzenbleibern, davon die meisten in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern e. V. (GyB) Ulrike Köllner kritisiert, dass pubertätsbedingte Schwierigkeiten durch frustrierendes, sinnloses und teures Sitzenbleiben verschärft werden. Stattdessen sollten den Schulen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die es ermöglichen, die Jugendlichen durch selbstgesteuertes Lernen und intensive Fördermaßnahmen aufzufangen.

    Die Klassen in den Gymnasien bleiben überfüllt; ständiger Unterrichtsausfall mangels Lehrerreserve ist an der Tagesordnung. Selbst die Anzahl der gescheiterten Abiturienten des achtjährigen Gymnasiums ist durch die viel zu großen Kurse in den Abiturfächern übermäßig angestiegen. Das Sitzenbleiben aber lässt sich der Freistaat fast 300 Millionen Euro jährlich kosten – Geld, das in den Schulen an allen Ecken und Enden fehlt.

    Angeblich führt das Sitzenbleiben  zu größerer Homogenität der Lerngruppen – gleichwohl werden stets die Noten Eins bis Sechs vergeben. Angeblich bricht die Leistungsbereitschaft von Schülern völlig zusammen, wenn nicht am Ende die Klassenwiederholung droht. Aber in Ländern wie Japan, Schweden, Finnland, England gibt es kein Sitzenbleiben – und weder Lehrer noch Professoren oder Arbeitgeber in diesen Ländern verzweifeln an Leistungsunwilligkeit oder Inhomogenität. Empirische Untersuchungen haben keinerlei positiven Effekt der Klassenwiederholung gezeigt, weder für die leistungsschwachen Schüler noch für die leistungsstarken.
    Ein gegenteiliger Effekt ist anzunehmen: drohende Klassenwiederholung als Disziplinierungsmittel vergiftet das Verhältnis zwischen Lehrkräften und Schülern.

    Deshalb gibt es nur eine Konsequenz: sinnlose Verschwendung stoppen, Sitzenbleiben abschaffen!

    ***

    Schluss mit dem Sparkurs bei der Bildung!
    Gemeinsame Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband und dem Bayerischen Elternverband zur Einstellungssituation für Lehrer an bayerischen Schulen.

    Lektüre für die Feiertage
    Zeit zum Lesen? Dann hier eine kleine persönliche Auswahl an Büchern für Eltern.

    PISA 2009
    Deutsche Schülerinnen und Schüler haben ihre Leistungen im PISA-Test 2009 vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften verbessert. Das freut uns Eltern, die wir jedes Jahr Nachhilfestunden im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro finanzieren. Mehr in der Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Erziehungsdiktatur in Bayern
    Die bayerische Staatsregierung beharrt auf ihrem Auslesesystem und ihrer unsachlichen Polemik von der Einheitsschule. Schulversuche werden nicht genehmigt, auch dann nicht, wenn alle Betroffenen sie fordern. Mehr in der Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Nicht bei der Bildung kürzen!
    Nun protestieren sie wieder. Die Studierenden geben symbolisch ihr letztes Hemd, weil die Finanzierung ihres Studiums keineswegs gesichert ist. Lesen Sie dazu die aktuelle Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung und CSU / FDP

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
    sehr geehrter Herr Dr. Heubisch,
    sehr geehrter Herr Dr. Spaenle,
    sehr geehrter Herr Eisenreich,
    sehr geehrte Frau Will,
    sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

    nachdem sich die bayerische SPD endlich dazu entschlossen hat, in der Bildungspolitik die Wünsche der bayerischen Bevölkerung ernst zu nehmen und für eine Gemeinschaftsschule eintritt, möchten wir wissen, weshalb die bayerische Staatsregierung wider jede Vernunft, wider jedes Plädoyer von Erziehungswissenschaftlern und Hirnforschern, und selbst wider die amtierenden Bürgermeister aus den eigenen Reihen ideologisch verbohrt an einem strikt gegliederten Schulsystem festhält. Und das, nachdem eben ein CDU-Ministerpräsident fulminant abgewählt wurde, der sich das gegliederte Schulsystem auf die Fahnen geschrieben hatte!

    Das Minimum, was wir Eltern erwarten, ist, dass die Menschen vor Ort selbst über ihre Schule entscheiden dürfen, dass die Gemeinschafts- und Ganztagsschule wie in fast allen anderen Bundesländern als Angebot entwickelt wird, und wir nicht gezwungen werden, uns einem aus unserer Sicht kinder- und familienfeindlichen System zu unterwerfen. Und wir erwarten eine Modernisierung der Lehrerbildung sowie eine angemessene Finanzierung des gesamten Bildungssystems. Nicht Sonntagsreden oder hundert Lehrerstellen – Bildung als systemrelevante Größe!

    Die FDP hat nichts, aber auch gar nichts von ihrem bildungspolitischen Programm umgesetzt. Die Verhältnisse in allen Schularten sind katastrophal (zu große Klassen, schlecht ausgebildete Lehrkräfte ohne jede Unterstützung, hohe Wiederholerzahlen, vergammelte Schulgebäude, veraltete Ausstattung,…), und uns Eltern wird noch nicht einmal eine demokratisch legitimierte Elternvertretung zugestanden, die unsere Interessen vertritt.

    Eine Handvoll Funktionäre aus schulartspezifischen Eltern- und Lehrerverbänden, die unter anderem ihre eigenen Gehälter sichern wollen, will glauben machen, das gegliederte Schulwesen sei begabungsgerecht.
    Dies kann nur aus einem einzigen Grund behauptet werden: weil Grundschule und übertritt falsch konzipiert sind.

    Der übertritt darf nicht von Noten abhängig sein, damit die Grundschullehrerinnen und –lehrer unterrichten können, statt zu prüfen, zu prüfen und zu prüfen. Wenigstens in der Grundschule muss Zeit und Raum sein, jedes Kind eigenständig nach seinen Möglichkeiten lernen zu lassen und zu fördern, anstatt in dieser einzigen bayerischen Form der Gemeinschaftsschule Kinder mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen wie Soldaten mit einem einheitlichen Lehrplan und einheitlichen Büchern auf einen einheitlichen übertritt hin marschieren zu lassen. Die Lehrkräfte müssen sich dadurch zwangsläufig am Mittelmaß orientieren, am Durchschnittsschüler, und wer besser oder schlechter lernt, ist überfordert oder langweilt sich.

    Natürlich ist es billiger, eine Lehrkraft vor bis zu 34 Kinder zu stellen und Frontalunterricht halten zu lassen als kleine Lerngruppen zu bilden und zusätzliches Fachpersonal zu beschäftigen. Aber wir reden täglich mit anderen Eltern, mit Lehrkräften, mit Schülerinnen und Schülern, mit Studentinnen und Studenten – wer mit dem Bildungssystem irgendwie zu tun hat, und sei es als Großmutter, hat die Nase voll von diesem unterfinanzierten Aus- und Umsortierungssystem, das unsere Kinder kaputt macht.

    Bewegen Sie sich endlich auf die Menschen in Bayern zu, anstatt Konzepte zu schmieden, die niemand haben will, wie Mittelschule oder Turbo-Gymnasium! Finanzieren Sie Bildung statt Banken!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Köllner
    Vorsitzende

    Bildungsstreik 2010
    Auch 2010 finden bundesweit wieder Proteste für ein besseres Bildungssystem statt. In München gibt es ein Bildungscamp, außerdem am 9. Juni eine Großdemonstration mit Kundgebung, bei der die GyB-Vorsitzende Ulrike Köllner eine Rede hält.

    Übertritt
    Der Stress in der vierten Klasse der Grundschule wird immer größer. Nun soll es das Monitoring richten. Dabei wäre es so einfach: Druck rausnehmen durch Freigabe des Elternwillens. Hier unsere Pressemitteilung zum Übertritt.

    Bildungsstreik
    Der Q11-Bildungsstreik am 12. Februar war ein Erfolg. Hier meine Rede bei der Großveranstaltung in München.

    SchülerInnen sofort entlasten
    BLLV und GyB fordern bessere Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler der Q11. Näheres in der gemeinsamen Pressemitteilung.

    Q11-Bildungsstreik
    Die Schüler der Q11 in Bayern rufen zum Bildungsstreik auf. Am 12. Februar gibt es Protestmärsche in mehreren bayerischen Städten.

    Kultusministerium fährt Oberstufe an die Wand
    Was das Kultusministerium als Lösung der Probleme in der Q11 anbietet, ist ein Witz: Kreativfächer streichen, damit übervolle Stundenpläne eingehalten werden können. Auch sonst ist die Oberstufenreform in Bayern nicht an den Bedürfnissen der Schüler orientiert. Einzelheiten in der heutigen Pressemitteilung.

    Bildungsstreik
    Wir Eltern unterstützen den Bildungsstreik der Studierenden und der Schüler. Lesen Sie dazu meine Rede bei der Protestveranstaltung in München.

    Burnout-Gefahr im G8
    Die Qualifikationsphase ist eine Zumutung für Lehrer und Schüler. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Sitzenbleiben abschaffen!
    Fördern statt sitzen lassen lautete die Devise einer sinnvollen Bildungspolitik. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Eltern unterstützen Bildungsstreik
    Auch wenn der Kultusminister das anders sieht: Die Gymnasialeltern Bayern finden den Schülerstreik richtig. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Eltern und Lehrer unzufrieden mit Gymnasium
    Die Gymnasialeltern Bayern und der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband sind sich einig: So wie bisher kann es mit dem Gymnasium nicht weitergehen. Lernen ist mehr als nur die Jagd nach Punkten und Noten. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Elternsprecherseminar
    Am 16. Mai bieten wir Ihnen in München ein Seminar für Elternsprecher und Elternsprecherinnen an. Näheres in der Einladung.

    Oberstufe mangelhaft
    Für die neue Oberstufe stellt die Staatsregierung viel zu wenige Lehrerstunden zur Verfügung. Von Bildungsgerechtigkeit kann keine Rede sein. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    G8 bleibt Sparmodell
    Die Kursgrößen, die für die Oberstufe des G8 geplant sind, lassen nur einen Schluss zu: Es soll weiter gespart werden. Lesen Sie dazu unere Pressemitteilung.

    Neue Übertrittsregeln sind Augenwischerei
    Die neuen Regeln zum Übertritt nach der Grundschule, die Kultusminister Spaenle am 3. März verkündet hat, sind weder neu noch erweitern sie die Mitbestimmungsrechte der Eltern. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    GyB-Positionen 2009
    Die Gymnasialeltern Bayern haben auf ihrer Mitgliederversammlung 2009 bildungspolitische Positionen beschlossen.

    Weg mit den Studiengebühren
    Die Rede der GyB-Vorsitzenden Ulrike Köllner bei der Demo gegen Studiengebühren am 2. Dezember 2008 in München lesen Sie hier.

    24. Januar 2009: Seminar für Elternbeiräte an Gymnasien
    Seminarprogramm und Anmeldeformular finden Sie hier.
    Anmeldeschluss: 9. Januar.

    24. Januar 2009: Mitgliederversammlung der GyB
    Die Einladung zur Mitgliederversdammlung finden Sie hier.

    Beim Lehrplan nichts dazugelernt
    Das Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen hat den bayerischen G8-Lehrplan kritisiert. Den neuen Kultusminister Spaenke ficht das nicht sonderlich an. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Koalititonsverhandlungen
    Eine sechsjährige Grundschule wäre Unfug, Regionalschulen müssen erlaubt werden, und Schulen brauchen mehr Autonomie. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Mehrheit der Eltern?
    Der Wahlkampf treibt seltsame Blüten. Das Kultusministerium erweckt in der Elternzeitung den Eindruck, dass die Mehrzahl der Elternvertretungen hinter der Bildungspolitik der Staatsregeirung steht. Den größten Elternverband hat man dabei einfach ignoriert. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Wahlkampfhilfe
    Die konservativen bayerischen Eltern- und Lehrerverbände, die der Öffentlichkeit suggerieren, sie verträten die Mehrheit der Lehrer und Eltern, sprechen sich in einem Positionspapier für die Bildungspolitik der Staatsregierung aus. Das ist Wahlkampfhilfe für die CSU und gleichzeitig ein Festklammern an (vermeintlichen) Privilegien. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Stunden gekürzt, Stoff nicht
    Die aktuelle Pressemitteilung zur Stundenkürzung in der 7. Jahrgangsstufe finden Sie hier

    Wahlordnung für den Elternbeirat
    Gymnasialelternbeiräte brauchen für das kommende Schujahr eine Wahlordnung. Dies ist nach der neuen GSO vorgeschrieben. Hier ein Muster: EB-Wahlordnung

    Beste Bildung mit Zukunft für Bayern
    Demo in Nürnberg
    Samstag 26. April, 14-16 Uhr
    Die Rede der GyB-Vorsitzenden Ulrike Köllner finden Sie hier

    Kneift Beckstein?
    Es sieht beinahe so aus, denn er hat für den 26. April zu einer Bildungsveranstaltung nach München eingeladen. Da unsere aktuelle Pressemitteilung

    Weiter fröhliches Streichen
    Nun wird der Lehrplan gekürzt, doch die Bücher bleiben die alten. Und die Eltern haben endlich genug Zeit für die häusliche Nachhilfe. Dazu zwei Pressemitteilungen:
    Pressemitteilung vom 3. April 2008
    Pressemitteilung vom 8. April 2008

    Intensivierungsstunden stehen nicht zur Disposition
    Die Eltern schimpfen über die Belastung im G8, und der Kultusminister will – die Landtagswahl lässt grüßen! – ein paar Stunden streichen. Auf keinen Fall dürfen das die Intensivierungsstunden sein! Dazu unsere Pressemitteilung

    Für ein besseres G8
    Bundesweit haben sich Elterninitiativen für eine bessere Ausgestaltung des G8 gebildet. Einen Überblick finden Sie unter www.turbo-abi-reform.de

    Weniger Stoff und mehr Zeit zum Lernen
    Offener Brief an Dr. Günther Beckstein und Siegfried Schneider

    Nicht weniger Unterricht im G8
    Gemeinsam mit dem Bayerischen Philologenverband sprechen wir uns für eine Beibehaltung der derzeitigen Stundentafel des G8 aus. Stundenkürzungen führen bestenfalls zu einem Verlust der Intensivierungsstunden, die ausgebaut und nicht abgebaut gehören.

    Wie geht es weiter nach dem Abi?
    Unter www.abi.de/eltern.htm finden Sie Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Eltern, die ihre Kinder bei der Studien- und Berufswahl unterstützen wollen.

    Halbzeit im G8
    Podiumsdiskussion.
    Veranstalter: Gymnasialeltern Bayern, Landesschülervertretung und Münchner Schülerbüro.
    Moderation: Christine Burtscheidt (Süddeutsche Zeitung)
    Einladung.

    Lehrplan G8
    Das Kultusministerium hat eine Broschüre erstellen lassen, die den Lehrplan des G8 erklärt. Jede Schule erhält mehrere gedruckte Exemplare, auch für den Elternbeirat. Einstweilen können Sie die Broschüre hier als PDF herunterladen. Sie ist ausdrücklich dafür gedacht, das Gespräch zwischen Eltern und Lehrern über den Lernstoff zu unterstützen. Lehrplan-Broschüre (1,7 MB).

    Expertenanhörung zum G8
    Der Bildungsausschuss des bayerischen Landtags hatte am 5. Juli 2007 eine ganze Schar von Experten eingeladen, um sich über Segnungen und Probleme des G8 informieren zu lassen. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern hat als Gast teilgenommen, hier ihr Kommentar.



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    aktualisiert: 31.1.13