GyB: Gymnasialeltern Bayern e.V.



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  • mehr Geld für Bildung
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    Sitzenbleiben abschaffen
    Sitzenbleiben ist teuer, sinnlos und sogar schädlich. Außerdem wäre es nicht einmal nötig, wie sogar Schulen in Bayern zeigen. Mehr in der Pressemitteilung.

    Weg mit den Studiengebühren!
    Bildung darf nichts kosten. Die Gymnasialeltern Bayern haben sich deshalb für die Abschaffung der Studiengebühren eingesetzt. „Denn wir wollen nicht, dass es Familien gibt, die sich Bildung leisten können, und Familien, die sich Bildung nicht leisten können“, sagt die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern, Ulrike Köllner. Die Abschaffung der Studiengebühren, für die sich 14,7 % der Wahlberechtigten stark gemacht haben, ist ein erster Schritt. Fallen müssen aber auch Gebühren für Kindertagesstätten, Meisterschulen und Privatschulen, die mit anderen und häufig besseren Bildungskonzepten staatliche Aufgaben übernehmen. Ein unkomplizierter und kostenfreier Weg zu höherer Bildung finanziert sich selbst durch höhere Abgaben der Arbeitenden an den Staat. Wir treten deshalb für kostenfreie Bildung von der Krippe bis zu Hochschule ein!

    Bayerns Grundschüler sind die besten …
    Ländervergleiche, die Stadtstaaten wie Bremen mit Flächenstaaten wie Bayern vergleichen, sagen wenig über die Qualität der Schulbildung, viel über die soziale Zusammensetzung der Vergleichsgruppen und nichts über die Lernfreude und das seelische Gleichgewicht unserer Kinder aus. Mehr in der Pressemitteilung.


    Herumschustern am G8
    Genau so rasch und unüberlegt, wie der frühere Ministerpräsident Stoiber nach der Landtagswahl 2003 das G8 durchsetzte, genauso rasch und unüberlegt werden nun in einem sogenannten G8-Gipfel (zu dem wiederum nur ausgewählte Verbände geladen wurden) unter Leitung Seehofers ein Flexibilisierungsjahr, Stoffkürzungen und eine integrierte Lehrereserve beschlossen. Schon im neuen Schuljahr sollen die Maßnahmen greifen, damit im Wahljahr Ruhe an der G8-Front einkehrt. Mehr in der Pressemitteilung.


    Sitzenbleiben abschaffen
    In Bayern gibt es europa- und deutschlandweit die höchste Zahl an Sitzenbleibern, davon die meisten in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern e. V. (GyB) Ulrike Köllner kritisiert, dass pubertätsbedingte Schwierigkeiten durch frustrierendes, sinnloses und teures Sitzenbleiben verschärft werden. Stattdessen sollten den Schulen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die es ermöglichen, die Jugendlichen durch selbstgesteuertes Lernen und intensive Fördermaßnahmen aufzufangen. Mehr in der Pressemitteilung.


    Das Drama des G8

    1. Akt:
    Länderfinanzminister suchen nach Sparmaßnahmen und beschließen bereits 1999, ein Schuljahr zu streichen. Ein bayerischer Ministerpräsident beschließt nach jahrelangem Ringen um einen neuen Lehrplan für das neunjährige Gymnasium trotz gegenteiliger Wahlkampfversprechen: Das G 8 wird sofort eingeführt.
    2. Akt:
    In aller Eile müssen G8-Lehrpläne und Stundentafeln zusammengeschustert werden …
    Akt 3 bis 5 lesen Sie in der Pressemitteilung.


    Demokratie in Bayern
    Pressemitteilung vm 17. April 2012

    So funktioniert Elternbeteiligung in Bayern: Die Eltern werden in unterschiedliche private Verbände gedrängt, weil man ihnen die demokratische Wahl einer gesetzlichen Elternvertretung aller Schulen und aller Schularten verweigert, die in 14 von 16 Bundesländern praktiziert wird. Diskutiert wird dann nur mit den Verbänden, die politisch genehm sind. So lädt das Kultusministerium heute zu einem „Runden Tisch zur Weiterentwicklung des Gymnasiums“ und beteiligt dort lediglich die Landeselternvereinigung der Gymnasien: Die anderen Elternverbände, in denen sich ebenfalls Gymnasialeltern vereinigt haben, bleiben außen vor.

    Insofern stimmt die Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 7. April: Eltern werden in wichtige Entscheidungen in der Bildung einbezogen. Aber eben nur bestimmte Eltern.

    Wir fordern die Einführung der gesetzlichen Elternvertretung!


    Bevormundung der Eltern
    Obgleich die Erziehungsfreiheit der Eltern im Grundgesetz garantiert ist, haben die Fraktionen der CSU und der FPD gestern eine Petition abgelehnt, die gefordert hatte, den Eltern in Absprache mit den Lehrkräften die Entscheidung zu überlassen, welche weiterführende Schule ihr Kind besucht. Lesen Sie mehr in unserer Pressemitteilung vom 27. Januar 2012.

    Hier die Petition zur Schulstruktur
    Das Forum Bildungspolitik in Bayern hat eine Petition zur Schulstruktur eingereicht. Der Konsens der 44 Mitglieder des Forums bei der Forderung nach mehr Freiheit in Schulstrukturfragen ist ein Meilenstein in der Geschichte des Forums. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern hat die Petition, die Sie hier finden, mit ausgearbeitet.

    Sitzenbleiben abschaffen!
    Sitzenbleiben ist nutzlos und teuer. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung vom 27. Juli 1212.

    Das Drama des G8
    Sparen, Lehrpläne zusammenstreichen, Druck ausüben. Lesen Sie das ganze Drama in der Pressemitteilung vom 6. Juni 2012.

    Demokratie in Bayern
    Die Beteiligung der Eltern lässt in Bayern zu wünschen übrig. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung vom 17. April 2012 .


    Sitzenbleiben abschaffen!
    Sitzenbleiben ist nutzlos und teuer. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern


    Schluss mit dem Sparkurs bei der Bildung!
    Gemeinsame Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband und dem Bayerischen Elternverband zur Einstellungssituation für Lehrer an bayersichen Schulen.

    PISA 2009
    Deutsche Schülerinnen und Schüler haben ihre Leistungen im PISA-Test 2009 vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften verbessert. Das freut uns Eltern, die wir jedes Jahr Nachhilfestunden im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro finanzieren. Mehr in der Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Erziehungsdiktatur in Bayern
    Die bayerische Staatsregierung beharrt auf ihrem Auslesesystem und ihrer unsachlichen Polemik von der Einheitsschule. Schulversuche werden nicht genehmigt, auch dann nicht, wenn alle Betroffenen sie fordern. Mehr in der Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Nicht bei der Bildung kürzen!
    Nun protestieren sie wieder. Die Studierenden geben symbolisch ihr letztes Hemd, weil die Finanzierung ihres Studiums keineswegs gesichert ist. Lesen Sie dazu die aktuelle Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern.

    Schluss mit der Gängelung der Eltern!
    Der Volksentscheid zur Schulreform in Hamburg zeigt: Eltern wollen sich kein Schulsystem überstülpen lassen. Sie fordern Wahlfreiheit. Dazu eine gemeinsame Pressemitteilung der Gymnasialeltern Bayern mit dem Bayerischen Elternverband.

    Die Hauptschule schafft sich selber ab
    Die neuen Übertrittszahlen zeigen, dass bei den Eltern angekommen ist, was bayerische Bildungspolitiker negieren: Ohne mindestens einen mittleren Schulabschluss sind die Berufs- und Lebenschancen in der hoch technisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts miserabel. Zur Pressemitteilung.

    Bildungsstreik Juni 2010
    Die GyB unterstützen die Forderungen der Bildungsstreikenden: eine verfasste Studierendenschaft und mehr Geld für Bildung. Zur Pressemitteilung.

    Übertritt
    Der Stress in der vierten Klasse der Grundschule wird immer größer. Nun soll es das Monitoring richten. Dabei wäre es so einfach: Druck rausnehmen durch Freigabe des Elternwillens. Hier unsere Pressemitteilung zum Übertritt.

    SchülerInnen sofort entlasten
    BLLV und GyB fordern bessere Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler der Q11. Näheres in der gemeinsamen Pressemitteilung.

    Kultusministerium fährt Oberstufe an die Wand
    Was das Kultusministerium als Lösung der Probleme in der Q11 anbietet, ist ein Witz: Kreativfächer streichen, damit übervolle Stundenpläne eingehalten werden können. Auch sonst ist die Oberstufenreform in Bayern nicht an den Bedürfnissen der Schüler orientiert. Einzelheiten in der heutigen Pressemitteilung.

    Burnout-Gefahr im G8
    Die Qualifikationsphase ist eine Zumutung für Lehrer und Schüler. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Sitzenbleiben abschaffen!
    Fördern statt sitzen lassen lautete die Devise einer sinnvollen Bildungspolitik. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Eltern unterstützen Bildungsstreik
    Auch wenn der Kultusminister das anders sieht: Die Gymnasialeltern Bayern finden den Schülerstreik richtig. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Eltern und Lehrer unzufrieden mit Gymnasium
    Die Gymnasialeltern Bayern und der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband sind sich einig: So wie bisher kann es mit dem Gymnasium nicht weitergehen. Lernen ist mehr als nur die Jagd nach Punkten und Noten. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Oberstufe mangelhaft
    Für die neue Oberstufe stellt die Staatsregierung viel zu wenige Lehrerstunden zur Verfügung. Von Bildungsgerechtigkeit kann keine Rede sein. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    G8 bleibt Sparmodell
    Die Kursgrößen, die für die Oberstufe des G8 geplant sind, lassen nur einen Schluss zu: Es soll weiter gespart werden. Lesen Sie dazu unere Pressemitteilung.

    Neue Übertrittsregeln sind Augenwischerei
    Die neuen Regeln zum Übertritt nach der Grundschule, die Kultusminister Spaenle am 3. März verkündet hat, sind weder neu noch erweitern sie die Mitbestimmungsrechte der Eltern. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Beim Lehrplan nichts dazugelernt
    Das Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen hat den bayerischen G8-Lehrplan kritisiert. Den neuen Kultusminister Spaenke ficht das nicht sonderlich an. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung.

    Koalititonsverhandlungen
    Eine sechsjährige Grundschule wäre Unfug, Regionalschulen müssen erlaubt werden, und Schulen brauchen mehr Autonomie. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Mehrheit der Eltern?
    Der Wahlkampf treibt seltsame Blüten. Das Kultusministerium erweckt in der Elternzeitung den Eindruck, dass die Mehrzahl der Elternvertretungen hinter der Bildungspolitik der Staatsregeirung steht. Den größten Elternverband hat man dabei einfach ignoriert. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Wahlkampfhilfe
    Die konservativen bayerischen Eltern- und Lehrerverbände, die der Öffentlichkeit suggerieren, sie verträten die Mehrheit der Lehrer und Eltern, sprechen sich in einem Positionspapier für die Bildungspolitik der Staatsregierung aus. Das ist Wahlkampfhilfe für die CSU und gleichzeitig ein Festklammern an (vermeintlichen) Privilegien. Dazu unsere Pressemitteilung.

    Stunden gekürzt, Stoff nicht
    Die aktuelle Pressemitteilung zur Stundenkürzung in der 7. Jahrgangsstufe finden Sie hier

    Kneift Beckstein?
    Es sieht beinahe so aus, denn er hat für den 26. April zu einer Bildungsveranstaltung nach München eingeladen. Da unsere aktuelle Pressemitteilung

    Weiter fröhliches Streichen
    Nun wird der Lehrplan gekürzt, doch die Bücher bleiben die alten. Und die Eltern haben endlich genug Zeit für die häusliche Nachhilfe. Dazu zwei Pressemitteilungen:
    Pressemitteilung vom 3. April 2008
    Pressemitteilung vom 8. April 2008

    Intensivierungsstunden stehen nicht zur Disposition
    Die Eltern schimpfen über die Belastung im G8, und der Kultusminister will – die Landtagswahl lässt grüßen! – ein paar Stunden streichen. Auf keinen Fall dürfen das die Intensivierungsstunden sein! Dazu unsere Pressemitteilung

    Weniger Stoff und mehr Zeit zum Lernen
    Offener Brief an Dr. Günther Beckstein und Siegfried Schneider

    Expertenanhörung zum G8
    Der Bildungsausschuss des bayerischen Landtags hatte am 5. Juli 2007 eine ganze Schar von Experten eingeladen, um sich über Segnungen und Probleme des G8 informieren zu lassen. Die Vorsitzende der Gymnasialeltern Bayern hat als Gast teilgenommen, hier ihr Kommentar.



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    aktualisiert: 17.2.13